Ringschnabelente (30.1.26)

Die Ringschnabelente ist ein sehr seltener Wintergast, in den letzten Jahren aber häufiger in der Schweiz bebachtet worden.

Für das untere Seebecken ist es die zweite Beobachtung nach 2006 beim Bahnhof Tiefenbrunnen.

2015 hielt sich ein Erpel einige Zeit oberhalb des Stauwehrs beim Werdhölzli auf.

Die Männchen lassen sich von der Reiherente - mit denen sie oft vergesellschaftet sind - an der silbrig-grauen Flanke mit dem weissen Hosenträger sowie an der Schnabelzeichnung erkennen. Auch fehlt der für die Reiherente charakteristische Schopf, hingegen ist der Scheitel auffallend hoch, was den Kopf dreieckig erscheinen lassen kann.